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Wie man die 10 häufigsten Haushaltsschädlinge erkennt
05.03.2026
Bevor man einen Schädling bekämpfen kann, muss man wissen, mit wem man es zu tun hat.
Eine der häufigsten Ursachen für das Scheitern von Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen in Eigenregie ist die falsche Bestimmung der Schädlinge.
Hier ist eine kurze Übersicht über die Schädlinge, die sich höchstwahrscheinlich gerade in Ihrem Zuhause verstecken.
Kakerlaken sind ovale, braune oder schwarze Insekten mit einer Länge von 1,25 bis 5 cm. Man erkennt sie an ihren Exkrementen (winzige dunkle Pünktchen, die gemahlenem Pfeffer ähneln), Eihüllen und einem muffigen Geruch – meist in Küchen, hinter Haushaltsgeräten und in Schränken.
Hausameisen (auch Duftameisen genannt) sind kleine, dunkelbraune Insekten, die entlang von Fußleisten und Arbeitsplatten kriechen und dabei unsichtbaren Duftspuren folgen. Zerdrückt man eine, verströmt sie einen kokosnussartigen Geruch.
Mäuse hinterlassen reiskornförmige Kotspuren, Nagespuren an Verpackungen und sind nachtaktiv. Möglicherweise hören Sie Kratzgeräusche in den Wänden. Achten Sie auf fettige Abriebspuren an den Fußleisten.
Ratten sind größer als Mäuse und hinterlassen größere, kapselartige Kotballen. Sie graben sich bevorzugt im Freien ein und gelangen durch Spalten, die größer als ein Vierteldollar sind, in Häuser.
Termiten schwärmen im Frühling. Anzeichen dafür sind Lehmröhren entlang des Fundaments, hohl klingendes Holz und abgeworfene Flügel in der Nähe von Fenstern.
Unterirdische Termiten sind in den USA für den Großteil der Gebäudeschäden verantwortlich.
Bettwanzen sind rötlich-braun, flach und etwa so groß wie ein Apfelkern. Achten Sie auf rostfarbene Flecken an Matratzennähten, Häutungsreste und winzige weiße Eier in Stofffalten. Bisse allein sind kein zuverlässiges Erkennungsmerkmal.
Mücken brüten in stehenden Gewässern und sind vor allem in der Dämmerung aktiv. Das Weibchen sticht mit einem nadelartigen Stechrüssel, um Blut für die Eientwicklung zu saugen.
Flöhe sind winzige, springende Insekten, die Haustiere und Menschen befallen. Sie werden bemerken, dass Ihre Haustiere sich ständig kratzen, und Sie finden möglicherweise kleine dunkle Pünktchen (Flohkot) in der Tierbettwäsche.
Spinnen in Wohnungen sind in der Regel harmlos, können aber auf ein größeres Insektenproblem hinweisen, da sie ihrer Nahrung folgen. Die Schwarze Witwe und die Braune Einsiedlerspinne sind zwei Arten, die unbedingt bekämpft werden sollten.
Silberfischchen sind silberne, fischförmige Insekten, die Feuchtigkeit und Stärke lieben. Man findet sie in Badezimmern, Kellern und Bücherregalen. Sie beschädigen Papier, Klebstoff und Stoffe.
Profi-Tipp: Benutzen Sie nachts eine Taschenlampe, um die Wände abzusuchen – die meisten Schädlinge sind nachtaktiv und zerstreuen sich bei Störung, wodurch Sie ein klareres Bild davon erhalten, wo sie sich konzentrieren.

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